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Autor: Sarah Kimmich
Artikel vom 18.01.2017

Ben Willikens

14. Mai - 2. Juli

Denkräume

Mit der Schau "Ben Willikens - Denkräume" setzt die Stiftung Ruoff die 2016 mit einem viel beachteten Panorama zum Schaffen der Objekt- und Bühnenkünstlerin Rosalie eröffnete Reihe der "Nahaufnahme" fort.

Der 1939 in Leipzig geborene Maler, der von 1962 bis 1965 bei Heinz Trökes an der Stuttgarter Kunstakademie studierte und an den Akademien Braunschweig und in München lehrte, zählt seit Mitte der 1970er Jahre zu den zentralen Künstlerpersönlichkeiten in Deutschland. Zugleich kühler Beobachter von Verhältnissen wie engagierter Analyst hat Willikens den Raum zu einer Egenfiguration erhoben. Den großen Retrospektiven zum 75. Geburtstag des Malers antwortet die in Zusammenarbeit mit dem Künstler entstehende Nahaufnahme in der Stiftung Ruoff mit leiseren, konzentrierten Tönen. Deutlich dabei gleichwohl: Die Liebe - zu den Räumen, zu den Verhältnissen in Räumen - hat ihre eigene Härte.

 

Am 6. Juli bleibt die Stiftung wegen Umbau geschlossen.

Eröffnung: Sonntag, 14. Mai, 11 Uhr mit Ben Willikens

 

Führungen

Sonntag, 28. Mai, 15 Uhr mit Nikolai Forstbauer

Donnerstag, 22. Juni, 15 Uhr mit Barbara Honecker

Was ist das besondere an der Ausstellung "Ben Willikens - Denkräume"? Welche Bedeutung haben die selten gezeiten Fotos für die malerische Bildwelt? Wie entstehen die in Nürtingen erstmals überhaupt öffentlich zu sehenden "Winterbilder" des in Stuttgart und Wallhausen lebenden und arbeitenden Künstlers. Diese und anderen Fragen nähern sich die o.g. kostenlose Führungen in den Ausstellungsräumen der Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung. Wie immer freut sich die Stiftung über Spenden.

 

Ausstellungsfinale

Sonntag, 2. Juli, 11 Uhr mit Ben Willikens

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen