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Kistner
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Aktuelle Ausstellung

Markus Kistner | Modell Welt

25.11.2025

8. Februar bis 19. April 2026

Das Ausstellungsjahr 2026 beginnt mit der Wiederentdeckung eines früh verstorbenen Ausnahmekünstlers. In Karlsruhe geboren, wächst Markus Kistner in Nürtingen auf und studiert an den Kunsthochschulen in Stuttgart und Berlin – um dann in England von 1993 bis zu seinem Tod 1996 neben der eigenen Werkentwicklung auch Projekte des britischen Starbildhauers Richard Deacon mitzurealisieren. Kistner entwickelt Skulptur werdende Konzepte, türmt und verwirft Modelle einer nach Gültigkeit strebenden Struktur – und beharrt in der Zeichnung auf jedem Millimeter eines Strichs. „Markus Kistner – Modell Welt“ wagt eine Bestandsaufnahme eines weitgehend verloren geglaubten Werkes.

Für die Dauer der Ausstellung präsentiert die Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen zwei großformatige Abzüge einer Fotoserie von Markus Kistner in der Kundenhalle ihrer Nürtinger Filiale (Kirchstraße 16).

  • Eröffnung: Sonntag, 8. Februar | 11 Uhr
  • Begrüßung: Annette Bürkner, Bürgermeisterin
  • Einführung: Dr. Eva-Marina Froitzheim, Kuratorin Kunstmuseum Stuttgart

Die Ausstellung wird gefördert durch die Stiftung der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen.

Öffentliche Führungen

  • Sonntag, 1. März 2026 | 15 Uhr
    mit Constanze Halsband, Kunsthistorikerin
  • Sonntag, 22. März 2026 | 15 Uhr
    mit Constanze Halsband, Kunsthistorikerin

Gebühr: 5 Euro (Kinder & Jugendliche frei)

Anmeldung: info@ruoff-stiftung.de oder Telefonnummer: 07022 75-347

Kuratorenführung im Dialog

  • Sonntag, 15. März | 11 Uhr
  • mit Nikolai B. Forstbauer und Martin Kistner
  • Gebühr: 5 Euro 

Anmeldung: info@ruoff-stiftung.de oder Telefonnummer:Telefonnummer: 07022 75-347

Workshop: "Horizont & Reduktion – Kraftlinien im Raum entdecken"

Unter der künstlerischen Leitung von Nadja Pidan nähern sich die Teilnehmenden den Themen Horizont und Reduktion, inspiriert von den räumlichen Spannungen und Linienwelten im Werk von Markus Kistner (1962-1996). Unter dem Titel „Modell Welt“ wagt die Ruoff Stiftung vom 8. Februar bis 19. April eine Bestandsaufnahme seines Werks. Gemeinsam gestalten wir eine Assemblage aus verschiedenen Objekten, die im Raum platziert werden. Wir untersuchen, welche Spannungen zwischen diesen Elementen entstehen, wie sich Linien ausbreiten, brechen, verbinden oder verlieren – und was genau ihre charakteristische Kraft ausmacht. Mit verschiedenen Zeichenmaterialien – von Bleistift über Kohle bis hin zu Tusche oder Kreide – begeben wir uns auf eine zeichnerische Entdeckungstour. Wir erkunden, wie Linien reduziert, verdichtet oder aufgelöst werden können, und wie aus wenigen Strichen eine visuelle Spannung oder ein stiller Horizont entsteht. Der Workshop lädt dazu ein, bewusst wegzulassen, zu reduzieren und sich auf das Wesentliche einer Linie einzulassen.