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Max Ackermann | Schweben als Prinzip
22.09.2021
21. November 2021 bis 16. Januar 2022
Max Ackermann (1887–1975) ist einer der prominentesten Mitbegründer der gegenstandsfreien Malerei nach dem Zweiten Weltkrieg. „Unter dem prägenden Einfluss von Adolf Hölzel an der Stuttgarter Akademie“, notiert der Kunsthistoriker Günter Baumann, „erkennt Ackermann das Primat der Komposition über die Konstruktion sowie des metaphysischen Sinnbildes über das konkrete Abbild“. Zyklen wie „Überbrückte Kontinente“ oder „Türme“, in denen Ackermann das Schweben zum klangkompositorischen Prinzip macht, sind Teil der jüngeren Kunstgeschichte. Die Ruoff Stiftung wird Ackermanns Schaffen im Dialog mit ausgewählten Werken von Fritz Ruoff zeigen.



