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Ulrike Kirbach | Liniengedichte
23.01.2024
4. Februar bis 7. April 2024
1951 in Stuttgart geboren, zählt Ulrike Kirbach zu jenen Künstlerinnen und Künstlern, die in völliger, ja radikaler Konsequenz, einen ganz und gar eigenen Weg gehen. Der Linie folgen, das heißt für die Zeichnerin, sich gänzlich auszusetzen. Verdichtungen tauchen auf, Figurationen – und brechen ab. Der Buchstabe wird zum Echo, Worte zum Satz, ein Gedanke zum Vers. Die Ausstellung in der Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung würdigt Ulrike Kirbach mit der bisher umfassendsten institutionellen Ausstellung und versteht sich als Hommage an eine großartige Künstlerin im immerwährenden Dialog von Bild und Wort.



