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Ergänzend zu den Ausstellungen werden kleinere Veranstaltungen und Impulse angeboten, die mit unterschiedlichen Formaten die Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung als Ort der Kunst und Begegnung erlebbar machen. Termine und Infos werden rechtzeitig vorher auf dieser Seite veröffentlicht.

Infos und Termine: Tel 07022 75-358 | E-Mail info(@)ruoff-stiftung.de

Aktuelle Veranstaltungen:

"Mädelsabend mit KunstGenuss"

  • Termin: Mittwoch, 6. März 2024 | 19 Uhr
  • Preis: 18 Euro inkl. Fingerfood und einem Getränk
  • Anmeldeschluss: 28. Februar 2024
  • Veranstalter: Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung in Kooperation mit der vhs Nürtingen

Anknüpfend an den erfolgreichen Auftakt des „Mädelsabends“ im vergangenen Jahr lädt die Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung interessierte Frauen im Rahmen der Ausstellung „Ulrike Kirbach – Liniengedichte“ zu einem besonderen Abend mit KunstGenuss in die Schellingstraße ein. Im ersten Teil wird die Kunsthistorikerin Constanze Halsband in das Werk der 1951 in Stuttgart geborenen Künstlerin einführen. In radikaler Konsequenz geht diese ihren ganz eigenen Weg. Der Linie folgen, heißt für die Zeichnerin, sich gänzlich auszusetzen. Verdichtungen tauchen auf, Figurationen – und brechen ab. Der Buchstabe wird zum Echo, ein Satz zum Gedanken. Die Schau würdigt eine großartige Künstlerin im immerwährenden Dialog von Bild und Wort. Im Anschluss an die Führung besteht in lockerer Atmosphäre beim Genuss von kleinen Köstlichkeiten und einem Glas Sekt die Möglichkeit zum Gedankenaustausch.

Im Rahmen der Nürtinger Frauentage.

Hier geht's zur Anmeldung!

Archiv:

"KunstDialog" - ENTFÄLLT KRANKHEITSBEDINGT!

© Petra Mostbacher-Dix / Günter Baumann - wird mit Klick vergrößert
© Petra Mostbacher-Dix / Günter Baumann
  • Sonntag, 21. Januar 2024 | 11 Uhr
  • Eintritt: 10 Euro
  • Anmeldung erforderlich unter info(@)ruoff-stiftung.de oder 07022 75-358

Seit jeher ist das Tier als Motiv in der bildenden Kunst Bedeutungsträger und vielschichtige Projektionsfläche. Sowohl in der Mythologie als auch in der Religion ist es Symbol für transzendente Erfahrungen oder auch Ausdruck für innerpsychische Vorgänge des Menschen. Allerlei Getier – gemalt, gezeichnet oder in Bronze gegossen – tummelt sich derzeit auch in der aktuellen Ausstellung „Fritz Ruoff | Tiere – Boten anderen Menschseins“. Die Journalistin Petra Mostbacher-Dix und der Kunsthistoriker Dr. Günter Baumann beleuchten im Rahmen der Gesprächsreihe "KunstDialog" unterschiedliche Aspekte, die beim Betrachten der ausgestellten Werke aufscheinen. Passend dazu bringen Gedichte mitunter „Menschliches, Allzumenschliches“ im tierischen Gewand zur Sprache.


"Silvester-Special" mit Rundgang durch die Wohnung Ruoff

Silvester mit Schneehase? Die Ruoff Stiftung macht's möglich! Auch am Silvester-Wochenende ist die aktuelle Ausstellung Fritz Ruoff | Tiere – Boten anderen Menschseins von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Und weil wir am liebsten gemeinsam mit Ihnen auf das alte und das neue Kunst-Jahr anstoßen möchten, begrüßen wir alle Besucherinnen und Besucher am Sonntag, 31. Dezember mit einem Gratis-Glas Sekt!

Zudem laden wir herzlich zu einem Rundgang durch die Wohnung Ruoff mit Kulturamtsleiterin Susanne Ackermann um 15 Uhr (mit Anmeldung) ein. Schnell sein lohnt sich, denn die Plätze sind begrenzt!

"KunstDialog": Härtling und die Ruoffs - Horizont(e) einer Freundschaft - AUSGEBUCHT (ggf. Warteliste)

  • Mittwoch, 18. Oktober 2023 | 19 Uhr
  • Eintritt: 8 Euro
  • Anmeldung erforderlich unter info(@)ruoff-stiftung.de oder 07022 75-358.

Kulturamtsleiterin Susanne Ackermann und SPUREN-Autor Andreas Warausch blicken im Gespräch auf die besondere Freundschaft Peter Härtlings zu Fritz und Hildegard Ruoff. Dabei werden interessante Aspekte aus der umfassenden Recherche von Andreas Warausch für das neue SPUREN-Heft zu Peter Härtling Thema sein.

"Mädelsabend mit KunstGenuss" 2.0

  • Termin: Mittwoch, 13. September 2023 | 19 Uhr | AUSGEBUCHT (ggf. Warteliste)
  • Preis: 17,50 Euro inkl. Fingerfood und einem Getränk
  • Anmeldeschluss: 8. September 2023
  • Veranstalter: Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung in Kooperation mit der vhs Nürtingen

Aufgrund großer Nachfrage wiederholen wir unseren "Mädelsabend mit KunstGenuss" im Rahmen der Ausstellung „Kunst ist Poesie“ mit Werken von Margarete Oehm. Interessierte Frauen sind zum Rundgang mit Kunsthistorikerin Constanze Halsband eingeladen, die in das Leben und Werk von Margarete Oehm einführen wird. Im Anschluss an die Führung besteht in lockerer Atmosphäre beim Genuss von kleinen Köstlichkeiten und einem Glas Sekt die Möglichkeit zum Gedankenaustausch.

Hier geht's zur Anmeldung!

"Mädelsabend mit KunstGenuss"

  • Termin: Mittwoch, 21. Juni 2023 | 19 Uhr
  • Preis: 17,50 Euro inkl. Fingerfood und einem Getränk
  • Anmeldeschluss: 14. Juni 2023
  • Veranstalter: Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung in Kooperation mit der vhs Nürtingen

Im Rahmen der Ausstellung „Kunst ist Poesie“, die dem Werk von Margarete Oehm gewidmet ist, lädt die Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung interessierte Frauen zu einem besonderen Abend mit KunstGenuss in die Schellingstraße ein. Im ersten Teil des Abends wird Kunsthistorikerin Constanze Halsband in das Leben und Werk von Margarete Oehm einführen, die sich als Malerin und Zeichnerin mit dem neuen künstlerischen Menschenbild der UechtGruppe um Oskar Schlemmer und Willi Baumeister auseinandergesetzt hat. Nach der Hochzeit mit Willi Baumeister beendet sie ihr künstlerisches Schaffen. Im Anschluss an die Führung besteht in lockerer Atmosphäre beim Genuss von kleinen Köstlichkeiten und einem Glas Sekt die Möglichkeit zum Gedankenaustausch.

Hier geht's zur Anmeldung!

"KunstDialog": Margarete Oehm im Kunstnetzwerk der Moderne

Margarete Oehm widmet sich ihrer künstlerischen Arbeit und besucht den privaten Malunterricht bei Willi Baumeister, bevor die beiden 1926 heiraten. Ihr noch stark in traditionellen Konventionen verhafteter Werdegang, der die Ehefrau und Mutter von zwei Töchtern nicht davon abhält, die moderne Doppelrolle als wichtige Ratgeberin und Bewahrerin des Werkes ihres Malergatten auszufüllen, rückt erst seit wenigen Jahren ins Licht der Öffentlichkeit. Weitgehend unbekannt ist dagegen ihre Freundschaft zur Malerin Gertrud Koref-Stemmler (geb. Musculus), der sie durch die schwierigen Zeiten des Nationalsozialismus hinweg verbunden blieb sowie ihre Kontaktpflege zum Kunstsammler und -förderer Ottomar Domnick und insbesondere zu dessen Ehefrau Greta, die als eine der ersten weiblichen Medizinstudentinnen promoviert hatte.

Wie sich die Lebensgeschichten dieser drei “frühen” und lange verkannten Frauen in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts ähneln, unterscheiden oder kreuzen und wie sie sich durch ihre Netzwerke gegenseitig unterstützt haben, wird bei einem gemeinsamen Gespräch zwischen Hadwig Goez, Leiterin des Archivs Baumeister im Kunstmuseum Stuttgart, Vera Romeu, Leiterin der Sammlung Domnick in Nürtingen und Corinna Steimel, Leiterin der Städtischen Galerie Böblingen erläutert werden.

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