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Autor: Sarah Kimmich
Artikel vom 21.05.2021

Werkschau Fritz Ruoff zum 35. Todestag | Stille Intensität

27. Juni bis 19. September 2021

Das Schaffen des Bildhauers, Malers und Zeichners Fritz Ruoff (1906-1986) vor dem Hintergrund der sich ständig wandelnden gesellschaftlichen und künstlerischen Herausforderungen immer wieder neu zu befragen, ist zentrale Aufgabe der Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung. Anlässlich des 35. Todestages des Bildhauers, Malers und Zeichners Fritz Ruoff am 5. Oktober dieses Jahres wagt die Ruoff Stiftung einen spannenden Dialog: Die offensichtliche Energie von Kurt Sonderborg trifft auf die „Stille Intensität“ von Fritz Ruoff. Ein Konzentrat ausgewählter Arbeiten zeigt Ruoff in den 1980er Jahren auf dem Weg in ein fulminantes Spätwerk bewusster Reduktion. Zudem entwickelt sich in einem zweiten Raum eine Ruoff-Retrospektive en miniature. Alle Werke von Fritz Ruoff kommen aus dem Kernbestand der Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung und belegen die hohe Qualität der hauseigenen Sammlung.

Die Werkschau ist vom 27. Juni bis 19. September mit Ausnahme der Sommerpause zu sehen (im August ab 2.8. geschlossen).

Da eine Vernissage im üblichen Rahmen aktuell noch nicht möglich ist, bietet ein kurzer Film mit Gespräch zwischen Kurator Nikolai B. Forstbauer und Dr. Günter Baumann von der Galerie Schlichtenmaier eine informative Einführung in die Ausstellung.

Der einführende Film ist ab 27. Juni hier online zu sehen.

Führungen (Anmeldung erforderlich):

  • Sonntag, 11. Juli 2021, 11 Uhr (findet nicht statt!)
  • Donnerstag, 22. Juli 2021, 18 Uhr (findet nicht statt!)
  • Sonntag, 19. September 2021, 11 Uhr (Finissage-Führung mit Kurator Nikolai B. Forstbauer)

Bitte beachten Sie die notwendigen Hygienemaßnahmen! Alle Informationen hier!

Performance | Sonntag, 4. Juli 2021

Im Rahmen des Projektes „Kunst am Wegesrand“, initiiert von Anette C. Halm, findet am Sonntag, 4. Juli um 10 Uhr eine Performance unter Verwendung eines Videos von Dominik Stauch auf dem Gelände der Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung statt. Anette C. Halm ist aktuell Nürtinger Atelierstipendiatin und wird in Verbindung mit einer App einen digitalen Kunstweg durch Nürtingen einrichten. Eine Station dabei ist auch die Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung. Der Eintritt zur Performance am 4. Juli ist frei. Die üblichen Abstands- und Hygieneregeln bitten wir einzuhalten.

Weitere Informationen