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Autor: Michael Maisch
Artikel vom 13.01.2022

Walter Stöhrer | Das Beben Schönheit

27. November 2022 bis 15. Januar 2023

Mit ihrer letzten Ausstellung in diesem Jahr ehrt die Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung eine herausragende Persönlichkeit der deutschen Kunst nach 1960 – den Maler Walter Stöhrer. Anlässlich des 85. Geburtstages am 15. Januar 2023 des im Jahr 2000 verstorbenen „Vaters der Neuen Wilden“ folgt die Ausstellung in überraschenden fotografischen und zeichnerischen Nahaufnahmen sowie mit repräsentativen Hauptwerken der Spur Walter Stöhrers über scheinbar gesetzte Grenzen hinweg. „Das Beben Schönheit“ führt so hinein in einen konzeptuell forcierten Dialog nicht nur mit allen Formen des Underground, sondern insbesondere auch mit experimenteller Literatur und Lyrik sowie experimenteller Musik.

1937 in Stuttgart geboren und in der Klasse des Holzschneiders und Malers HAP Grieshaber an der Karlsruher Kunstakademie durch die Idee der Kunst als Aktion geprägt, führt Walter Stöhrer ab 1960 aus (West-)Berlin die Neue Figuration in Grenzbereiche zwischen Traum und Realität, Malerei und Poesie, Leinwandbild und raumfüllender Aktion. Möglich wird die Ausstellung durch die Zusammenarbeit mit der Walter Stöhrer-Stiftung in Berlin und Scholderup sowie der Galerie Klaus Gerrit Friese in Berlin und der Galerie Schlichtenmaier in Stuttgart und Dätzingen.

 

Eröffnung: 27. November 2022 | 11 Uhr

  • Begrüßung: Susanne Ackermann, Geschäftsführung
  • Einführung: Dr. Günter Baumann, Galerie Schlichtenmaier

Kuratoren-Führung mit Nikolai B. Forstbauer:

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